Termine
Eine Veranstaltung am 24. März 2010 im KITZ informiert über Softwarelösungen im Büro und im Privatbereich. Vorgestellt werden die freie Office Suite OpenOffice und die Warenwirtschaftslösung Lx-Office.
Die Meinung, dass alles etwas kosten muss, um gut zu sein, ist nicht mehr zeitgemäß. Dies gilt auch für Software im Büroalltag. Trotzdem ist vielen Anwendern nicht bewusst, dass mit Hilfe von Open Source Anwendungen die gleiche oder sogar bessere Leistung erzielt werden kann. Unter dem Begriff Open Source werden Programme zusammengefasst, die frei genutzt und sogar verändert werden dürfen. Jeder, von der Privatperson bis zum Unternehmen, darf die Software für seine Zwecke nutzen, ohne etwas dafür zu bezahlen. Frei bedeutet aber auch, dass der Quelltext des Programms verfügbar ist und somit von unabhängigen Dienstleistern angepasst werden kann. Dies ist insbesondere ein unschlagbarer Vorteil, wenn ein Produkt vom ursprünglichen Hersteller nicht mehr gepflegt wird, man aber weiterhin darauf angewiesen ist.
Die Vorträge bieten interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Nutzung von OpenOffice und Lx-Office. OpenOffice ist eine freie Office Suite, die unter anderem Anwendungen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und zum Darstellen von Präsentationen beinhaltet. Das Programm Lx-Office ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen kostenfrei ein EDV gestütztes Warenwirtschaftssystem zu nutzen.
Die Veranstaltung findet am 24. März 2010 im KITZ, Schauenburgerstraße 116 in 24118 Kiel um 17:30 Uhr statt. Weitere Informationen im Internet unter www.kielux.de. Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.
Die Veranstaltung ist der Auftakt einer Reihe von Themenabenden im KITZ, die ihren Höhepunkt in den 8. Kieler Linux und Open Source Tagen am 1. und 2. Oktober 2010 finden.
Das Kitz und die Kieler Linux-Initiative wurde im Rahmen der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ im Rahmen des Projektes „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet.
Mittwoch, 24. März 2010, 17:30 | übernehmen
KITZ
Schauenburgerstr. 116
Wo ist das?