// Literatur

Montag, 08. Januar 2018

Literaturhaus S-H

Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben

Foto: Thorsten Wulff
Foto: Thorsten Wulff

Zum Jah­res­auf­takt laden das Lite­ra­tur­haus Schleswig‐​Holstein, gemein­sam mit dem Insti­tut Fran­cais und der Deutsch‐​Französischen Gesell­schaft, die Jour­na­lis­tin Iris Radisch ein, die in ihrem aktu­el­len Buch „Warum die Fran­zo­sen so gute Bücher schrei­ben“ die wich­tigs­ten Pha­sen und bedeu­tes­ten Schrift­stel­ler der fran­zö­si­schen Lite­ra­tur­ge­schichte vorstellt.

Von Sartre bis Hou­el­l­e­becq führt die 1959 in Ber­lin gebo­rene Jour­na­lis­tin und Lite­ra­tur­kri­ti­ke­rin Iris Radisch in ihrem neu­es­ten Buch die Leser durch die letz­ten Jahr­zehnte der fran­zö­si­sche Lite­ra­tur. Die leben­dig erzähl­ten Por­traits über Simone de Beau­voir, Albert Camus oder Jean‐​Paul Sartre tra­gen einen wich­ti­gen Teil zur Debatte über die Lite­ra­ri­zi­tät unse­res Nach­bar­lan­des bei.

Radisch gelingt es in bril­lan­ter Spra­che, die facet­ten­rei­chen Motive der neue­ren Nach­kriegs­li­te­ra­tur aus­zu­lo­ten, die sie als exis­ten­zia­lis­tisch, mal poli­tisch, immer ver­füh­re­risch heraus‐​streicht. Leben­dig zeich­net Radisch auch den Para­dig­men­wech­sel der fran­zö­si­schen Lite­ra­tur zur Gegen­wart nach, den sie von einer „Neuen Auf­rich­tig­keit“ und „Autofiction„charakterisiert sieht.

Wei­tere Informationen:

  • Lite­ra­tur­haus SH, Schwa­nen­weg 13 /​Alter Bota­ni­scher Garten
  • Mitt­woch, 17.01.2018, 19 Uhr
  • Ein­tritt: 9,- /​7,- Euro, Vvk:
  • Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www​.lite​ra​tur​haus​-sh​.de

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