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Sonntag, 11. Februar 2018

Kieler Perspektiven

Vom Experiment zum Regelfall. Baugruppen als Modelle der Stadtentwicklung

Foto: Archiv
Foto: Archiv

Kiel wächst, es fehlt der Wohn­raum. Das Thema Stadt­ent­wick­lung wird in den kom­men­den Jah­ren immer wich­ti­ger. Bau­de­zer­nen­tin Doris Grondke möchte die Kie­le­rin­nen und Kie­ler durch die Dia­lo­greihe „Kie­ler Per­spek­ti­ven“ aktiv in die Dis­kus­sion ein­be­zie­hen und mit ihnen über die zukünf­tige Ent­wick­lung Kiels ins Gespräch kom­men. In der drit­ten Ver­an­stal­tung geht es am Don­ners­tag, 22. Februar, um 19 Uhr im Kul­tur­zen­trum Pumpe um das Thema Bau­grup­pen als Modelle der Stadtentwicklung.

Bau­grup­pen bie­ten als Zusam­men­schlüsse von Men­schen, die ähn­li­che Wohn­ideen haben, viele Vor­teile. So ent­ste­hen Woh­nun­gen von Bau­grup­pen nach eige­nen Vor­stel­lun­gen, ver­gleichs­weise kos­ten­güns­tig und häu­fig mit einem sozia­len Mehr­wert für die ganze Nach­bar­schaft. Des­we­gen sind Bau­grup­pen längst keine Rand­er­schei­nung alter­na­ti­ver Stadt­ent­wick­lung mehr, son­dern agie­ren pro­fes­sio­nell wie typi­sche Pro­jekt­ent­wick­ler. Ihr Wis­sen und ihre Leis­tungs­fä­hig­keit macht sie zu neuen, inter­es­san­ten Part­nern für Städte und Kommunen.

Refe­rent ist Cars­ten Wag­ner, der als Lei­ter für Pro­jekt­ent­wick­lung und Bau­ma­nage­ment bei der Lawaetz‐​Stiftung in Ham­burg tätig ist, will den Erfolg von Bau­grup­pen erklä­ren. Der Archi­tekt, Kauf­mann und Ener­gie­be­ra­ter möchte ver­deut­li­chen, was Bau­grup­pen für neue Quar­tiere leis­ten kön­nen und wel­chen Mehr­wert sie für eine wach­sende Stadt haben.

Der Ein­tritt zu die­ser Ver­an­stal­tung ist frei. Wei­tere Infor­ma­tio­nen sind im Inter­net unter www​.kiel​.de/​k​i​e​l​e​r​p​e​r​s​p​e​k​tiven abruf­bar. Am Don­ners­tag, 24. Mai, fin­det die vierte Ver­an­stal­tung in der Reihe „Dia­loge zur Stadt­ent­wick­lung“ statt. Dann geht es um das Thema „Eine Stadt für Alle – Stra­te­gien für den Wohnungsbau.“

Für den Terminkalender:

  • Don­ners­tag, 22. Februar, 19 Uhr
  • Ein­tritt frei
  • Kul­tur­zen­trum Pumpe (Gro­ßer Saal), Haß­straße 22.

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