Georg Friedrich Händels zwölfte Oper „Radamisto“ schildert Zustände wie im alten Rom und gehört zu den ganz großen Erfolgen des Komponisten. Am Samstag, 10. März 2012, um 20 Uhr, ist Premiere im Kieler Opernhaus.
Zum Inhalt
Radamisto und die schöne Zenobia lieben sich. Doch dem bösen Schwager gefällt das nicht: Tiridate, eigentlich mit Radamistos Schwester Polissena verheiratet, hat es nicht nur auf das Reich seines Schwiegervaters Farasmane und das Leben Radamistos abgesehen, sondern auch auf die Liebe Zenobias.
Hintergrund
Händels „Radamisto“ basiert sehr frei auf eine Episode aus den „Annalen“ des Tacitus. Die Oper ist das erste Werk, das der Komponist 1720 für die neu gegründete Royal Academy of Music schrieb und König George I. persönlich widmete.
Mag Musik, ist vielseitig interessiert, schätzt Humor und Fair Play und wird als eine der letzten Optimistinnen bezeichnet. Möchte gerne mal die Panamericana entlangfahren. Ihr Motto: Es gibt mehr als man denkt und weniger als man glaubt.
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