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Pigeon John – Good SinnerPigeon John

Good Sinner

So richtig hat er es noch nicht geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Rede ist von Pigeon John, dieser Musiker aus Los Angeles veröffentlicht seit 2001 Alben und Singles. „Good Sinner“ ist seine sechste Langspielplatte, und auch mit dieser lässt er sich wieder schwer in eine Schublade stecken.

Cairobi – CairobiCairobi

Cairobi

Ist es eigentlich leichter, wenn man als Band nur einen Einfluss hat, oder ist es besser, doch mehrere zu haben? Vielleicht hat die erste Variante den klaren Vorteil, dass man als junge Band schnell das Ziel erkennen und anvisieren kann. Der Nachteil ist, dass die Musik halt voraussehbar ist.

Bergfilm – ConstantsBergfilm

Constants

Bei dem Bandnamen Bergfilm denkt man automatisch an cineastische Musik mit vielen Streichern, Melancholie und dass Luis Trenker dann noch im Geiste erscheint. Zusätzlich vermutet man, dass die Band auch regional mit Bergen zu tun haben muss. Doch hört man die Musik von Bergfilm, stellt man fest, dass kaum etwas dazu passt.

Twomonkeys – Whatt?Twomonkeys

Whatt?

Was? Was soll das bedeuten? Warum nennt man ein Album „Whatt?“? Vielleicht, weil sich dieses Fragewort in den Kopf brennt, wenn man die Musik der Band Two Monkeys hört. Vielleicht betrachten sich die Musiker auch als Affen, aber fest steht, dass hinter der Band die beiden Brüder Simone und Michele Bornati stecken. Sie machen Musik aus Klängen, das klingt bis dahin noch gewöhnlich.

Japandroids – Near To The Wild Heart Of LifeJapandroids

Near To The Wild Heart Of Life

Japandroids mausern sich so allmählich. War ihr Debüt „Post Nothing“ aus dem Jahre 2009 noch einem kleinen Kreis bekannt, so kann man sagen, sind sie mit dem dritten Album „Near To The Wild Heart Of Life“ auf den großen Bühnen angekommen. Dabei haben Brian King und David Prowse nicht viel an ihrer Rezeptur verändert, außer einigen Feinheiten.

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