// Szene

Mittwoch, 11. Januar 2012

Der fördeflüsterer gratuliert

exlex und weltruf feiern Doppelgeburtstag

Foto: Archiv
Foto: Archiv

Sechs Jahre ist es inzwi­schen her, dass das „welt­ruf“ in den Räum­lich­kei­ten des frü­he­ren „King George“ eröff­net wurde. Inzwi­schen ist der Club eine feste Größe im Kie­ler Nacht­le­ben und zusam­men mit dem „café exlex“ wird am Wochen­ende der Dop­pel­ge­burts­tag gefeiert.

Vor drei­zehn Jah­ren eröff­nete das „café exlex“ am Zie­gel­reich seine Pfor­ten, wel­ches sei­nen Gäs­ten neben kuli­na­ri­schen Genüs­sen auch eini­ges an Kul­tur zu bie­ten hat. Es sind nicht nur bekannte Auto­ren, wie Jas­min Rama­dan, die im „exlex“ auf­tre­ten, auch jun­gen Auto­ren und DJs bie­tet Jens Lause, Betrei­ber des „exlex“ und des „welt­ruf“, eine Bühne um sich in der Kie­ler Szene zu etablieren.

Bild: welt­ruf
Wäh­rend es im Café eher gemüt­lich zugeht, wird im „welt­ruf“ aus­ge­las­sen gefei­ert. Es sind nicht nur Par­tys wie „All You Can Dance“, der „British.Music.Club“, „Let’s get noi­sed“ oder „Time Tun­nel“, die Woche für Woche die Kie­ler Nacht­schwär­mer anzie­hen, selbst bekannte DJs, wie Chris­tian Vor­bau oder Gar­rin­cha, rei­sen an die Förde um im „welt­ruf“ auf­zu­le­gen. Neben den inzwi­schen legen­dä­ren Par­ty­rei­hen fin­den auch eine Viel­zahl von Ver­an­stal­tun­gen und Kon­zer­ten in der Lan­gen Reihe statt. Mal ver­zau­bert Click­Click­De­cker mit sei­nen nach­denk­li­chen, teil­weise melan­cho­lisch anmu­ten­den Songs das Publi­kum, mal stel­len sich Kurz­filme dem kri­ti­schen Publikum.

Right on“

Am Frei­tag fin­det die Party unter dem Motto „Right on“ statt. Neben den Jungs vom „Time Tun­nel“, die „rare groo­ves and mighty moo­ves“ der 50er & 60er aus ele­gant aus dem Hut zau­bern wer­den, wird Spe­man mit „Stay­ing alive“ die 70er auf­er­ste­hen las­sen. Aus Ber­lin tritt Gar­rin­cha an, der bewei­sen wird, das Bra­sil Roots die abso­lu­ten Tanz­kra­cher sind.

Yeah, yeah, yeah“

Bild: welt­ruf
Der Sams­tag ver­spricht eine lange Nacht zu wer­den, denn „Yeah, yeah, yeah“ steht für die drei tanz­wü­tigs­ten Gitar­ren­par­tys des Hau­ses. Mit dabei die unge­krön­ten könige des Don­ners­ta­ges, „das drei d“, die mit „Indie ist tot‐​lang lebe Indie“ eine veri­ta­ble Indie­party ins Leben geru­fen haben, sowie der „Der British.Music.Club“, der die­sen Monat sein 5 jäh­ri­ges Beste­hen im Welt­ruf fei­ert. Eben­so­we­nig fehlt Matze von „We are matze&Fanski“, dem kein Eisen zu heiß, kein Song zu hart und kein Style tabu ist.

Der för­de­flüs­te­rer wünscht dem Team vom „welt­ruf“ und „café exlex“ eine tolle, laute und unver­gess­li­che Geburtstagsparty.

Über den Autor

Alexander Ruoff Alexander Ruoff

Kof­fe­in­süch­ti­ger Kos­mo­po­lit, der im Nor­den gestran­det ist und über Kunst, Kul­tur und Poli­tik schreibt.

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