// Musik
Django Django – Marble SkiesDjango Django

Marble Skies

Django Django haben mit ihrem Debüt „Django Django“ gleich den großen Wurf kalkuliert, und der Hype ging im Sommer 2012 dann auch wirklich durch die Decke. Musikalisch war diese Platte auch so etwas wie die Zukunft der Indie-Musik. Clever kombinierte sie Musik aus allen Epochen mit dem damaligen elektronischen Tanzzeitgeist.

Jono McCleery – Seeds Of A Dandelion Jono McCleery

Seeds Of A Dandelion

Man sagt, das Jono McCleery eines der best gehüteten Geheimnisse Großbritanniens ist. Dabei hat der Musiker und Songschreiber immerhin schon drei Alben zu verzeichnen und ein paar Kleinformate. Sein Metier ist der Folk, und das ist schon ein Grund, dass man die Augen reiben kann.

Thot – FleuveThot

Fleuve

Seit 2005 haut Thot nun schon gewaltige Klangbrocken heraus. Schonungslose und unberechenbare Klötze sind es jedesmal, Ihr viertes Album „Fleuve“ macht da keine Ausnahme, und auch die Tatsache, dass man ihren Sound wieder nicht einordnen kann, hat sich nicht geändert.

Various Artists – Top Of The Clubs Various Artists

Top Of The Clubs

Die Serie „Top Of The Clubs“ gibt es wahrlich lange, und demnächst kommt die 78. Ausgabe in die Läden. Jede Menge Hits und vielleicht auch einige Stücke, die man vielleicht nicht mehr auf dem Schirm hat, sind auf diesen ganzen Ausgaben zu finden.

Mamas Gun – Golden DaysMamas Gun

Golden Days

Merkwürdig – als ich den Opener „You Make My Life In Better Place“ von Mamas Gun gehört habe, hatte ich besinnliche Gefühle. Fast schon so heimelig als wäre Weihnachten und man sieht alte Freunde wieder. Es lag sicherlich daran, dass ich dieses Werk in einem Ferienhaus in der Nähe der Mecklenburger Seenplatte gehört habe und einen weiten Blick auf ein weites Feld genießen konnte und die Schneeflocken so groß waren wie Bettfedern.

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