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Carpark North – HopeCarpark North

Hope

Man vergisst immer wieder, wie lange manche Bands schon aktiv sind. Carpark North sind ein gutes Beispiel hierfür. Man denkt im Kopf noch immer, dass sie noch recht frisch sind und erschrickt dann, wenn man sich erinnert, dass ein Song wie „Human“ an dieser Stelle schon vor 13 Jahren besprochen wurde. Mittlerweile ist das dänische Duo nächstes Jahr schon zum 20jährigen Jubiläum unterwegs, und in ihrer Heimat haben sie Preise eingeheimst.

The Dirty Nil – Master Explicit The Dirty Nil

Master Explicit

Streng genommen ist „Master Explicit“ erst das zweite Album von The Dirty Nil. Das verwundert einen, da die Band ja schon so präsent ist, als hätten sie mindestens fünf Alben herausgebracht. Liegt unter anderem daran, dass sie viele EPs, meist in schönen Vinylformaten, herausgebracht haben. Zudem gab es mit „Minimum R&B“ eine Zusammenstellung, die von Vielen als reguläres Album wahrgenommen wurde.

Tash Sultana – Flow State Tash Sultana

Flow State

Tash Sultana stammt aus Melbourne und ist am 18 Juni 1995 als Natsaha Sultana zur Welt gekommen, so weit die Fakten zur Person. Sie bezeichnet ihre Musik als „nicht genrebasiert“. So eine Aussage ist ziemlich mutig in Zeiten, wo man das Gefühl hat, es gebe alle Spielarten, und es sei schwer, etwas Neues zu erschaffen.

Dirty Projectors – Lamp Lit ProseDirty Projectors

Lamp Lit Prose

Das ging diesmal wieder schnell, denn das letzte Album „Dirty Projectors“ von der gleichnamigen Band stammt aus dem letzten Jahr, und jetzt kommt „Lamp Lit Prose“. Eigentlich ist man ein schnelles Arbeitstempo gewohnt, denn vom Debüt „The Glad Fact“ im Jahre 2003 bis zum siebten Werk „Swing Lo Magellan“ vergingen nur neun Jahre, und allerhand Kleinformate kommen auch noch hinzu.

St. Paul & The Broken Bones – Young Sick CamelliaSt. Paul & The Broken Bones

Young Sick Camellia

Ehrlich gesagt, war ich verwundert, als ich die Musik von St. Paul & The Broken Bones das erste Mal gehört habe. Denn von der Band behauptet man, dass es sich hierbei um Crossover handelt, und dann denkt man bei The Broken Bones an einen wilden Ritt, meist von der Sorte, wo die Instrumente wilden Rock spielen, bei dem die Nackenpartie am meisten beansprucht wird. Doch geschnitten!

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