// Musik
Alcest – KodamaAlcest

Kodama

Es kommt selten vor, dass man von einer Band behaupten kann, dass sie eigenständige Musik macht. Eigenständigkeit setzt ja auch voraus, dass man etwas macht, das es sonst kaum woanders zu hören gibt. Bei der französischen Band Alcest passt diese Umschreibung wie die bekannte Faust aufs Auge.

Austra – Future PoliticsAustra

Future Politics

Nicht, dass das letzte Album von Austra lichtdurchflutet war, aber „Olympia“ war doch wesentlich zugänglicher als das Erstlingswerk „Feel It Break“ von 2011. Das dritte Werk trägt einen Titel der zu dieser Zeit passt, nämlich „Future Politcs“. In der Tat ist dieser Langspieler sehr politisch geworden.

Bonobo – MigrationBonobo

Migration

Für viele ist Bonobo sicherlich einer der Newcomer des jungen Jahres. Für andere ist Simon Green seit dem letzten regulären Studio-Album „The Noth Borders“ aus dem Jahr2013 bekannt. Die wenigsten aber wissen, dass Bonobo schon seit 1999 Musik veröffentlicht. „Migration“ ist sein sechster Langspieler und sein fünftes auf dem Ninja Tune Label.

Alex Gavaghan – Binman Of LoveAlex Gavaghan

Binman Of Love

Das Cover verrät schon viel, ein Mann mit einer Gitarre und darüber sein Name und der Albumtitel. Unter dem Bild dann alle die Songtitel. Es handelt sich um Musik, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart gesprungen zu sein scheint. Alex Gavaghan heißt der Sänger und war zuvor bei der Band The Cubicals als Leadgitarrist tätig.

The Parlotones – Antiques & ArtefactsThe Parlotones

Antiques & Artefacts

Als Anfang der 2000er Jahre in England alle Bands gehypt wurden, die irgendwie wie Maximo Park oder Franz Ferdinand klangen, da schaute man sich irgendwann auch im Ausland nach vergleichbaren Bands um. Die südamerikanische Antwort waren The Parlotones.

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