// Musik
Chip Wickham – Shamal WindChip Wickham

Shamal Wind

Beim Erstlingswerk „La Sombra“ von Chip Wickham war ich noch ein wenig verwundert, damals habe ich mit finsteren Jazz gerechnet, aber dann war es doch eine recht zugängliche Variante. „Shamal Wind“ ist das zweite Album von Wickham und es handelt von dem besagten „Shamal Wind“ im persischen Golf.

Smoove & Turrell – Mount Pleasant Smoove & Turrell

Mount Pleasant

Seit elf Jahren sind Smoove & Turrell nun aktiv und deswegen ist es verwunderlich, dass sie noch so unbekannt sind. Dabei haben sie schon an die 20 Kleinformate herausgebracht und mit „Mount Pleasant“ geht nun das fünfte Album auf ihr Konto. Die sechs Herren kredenzen eine Mischung aus Jazz, Hip Hop, Soul und auch Pop, oder wie es die Band beschreibt: „Future Rhythm & Blues, North East Ghetto Soul, Working Man Boogie, Coal Fun“.

Iceage – BeyondlessIceage

Beyondless

Wenn man auf die Rückseite des neuen Albums von Iceage schaut dann denkt man, dass die vier Jungs ziemlich geschafft aussehen. Da bekommt man ein wenig die Sorge, dass „Beyondless“ abgekämpft und schlaff klingen müsste. Also genau das Gegenteil zu dem Erscheinen ihres Debüts „New Brigade“ im Jahre 2010.

Swutscher – Wilde Deutsche PrärieSwutscher

Wilde Deutsche Prärie

„Wilde Deutsche Prärie“ lautet der Name des Debüts von Swutscher. Unter diesem Titel erwartet man vielleicht ein kämpferisches Punk-Album mit Haltung, doch dann hört man dieses Werk und ist verwundert, aber nicht enttäuscht. Es ist eine Platte mit Charme, aber nicht dem eben erwähnten Genre typischen Klischees.

LSKA – VoidLSKA

Void

„Void“, also „Leere“, wurde diese EP von LSKA betitelt. Und im weitesten Sinne passt es auch, denn ein Füllhorn ist „Void“ nicht. Damit beziehe ich mich darauf, dass es nur vier Songs sind. Nein, die Lieder des Italieners sind doch recht überschaubar arrangiert, was aber nicht bedeutet, dass es langweilig ist.

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