Es ist Anfang. Und aller Anfang ist schwer. Ein Monat hinter mir, noch elf im Sinn. Ich bin noch nicht angekommen, spüre den Jahreswechsel in meinen Knochen. Verschlafen sitze ich am Frühstückstisch und warte auf meinen Kaffee.
'Was wäre wenn' ist in der Kolumne dieser Woche die treibende Kraft und ermöglicht das Unmögliche anzunehmen. Denn diesmal treibe ich es auf die Spitze. Gebe dem Verlangen nach transparenten Verhältnissen freie Hand und schaue was passiert mit einem der Schlagwörter der letzten Wochen und Monate.
Diese Woche starre ich in einen Besteckkasten und weiß nicht recht was damit anzufangen. Erst nach und nach wird mir klar: Ich 'muss' eine Entscheidung treffen, damit sich diese Schublade wieder schließt.
Das Fest ist vorbei. Die Feiertage sind gegessen. Und es ist zu spät sich jetzt noch darüber Gedanken zu machen. So bewahre ich zu diesem Thema mein Stillschweigen. Schließlich gibt es noch sehr viele andere wirklich, wirklich wundersame Dinge über die es sich eigentlich auch eher zu schweigen lohnt. Denn wer würde mir schon glauben?
Kleines winziges Nichts mit Namen 'Ideenarmut'. In dieser Woche beherrscht es auch meine Kolumne. Den letzten Trumpf, den ich spielen kann, ist das entsprechende Bekenntnis. So gestehe ich hier also eigentlich über nichts zu schreiben.
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