Samstag, 23. Januar 2010
KulturForumDie ruhigen und nachdenklich machenden Lieder schlugen das Publikum von Anfang an in ihren Bann. Angefangen mit „Ghost in this house“, einem fast schon melancholischen Titel, brachte Rebekka das Publikum auf ihre Seite. Mit kleinen Anekdoten zu ihren Liedern brachte sie es immer wieder zum Lachen.
Man merkt ihren Stücken an, dass sie durch ihr Leben in New York und Wien erfahrener geworden ist. Die Auslandsaufenthalte haben ihr Einsichten vermittelt, die sie reifer und erwachsener gemacht haben. Das spiegelt sich auch in ihren Liedern wieder. Folk, Country und Blues gehören zu den Stil‐Elementen, aus denen sie mit voller Stimme schöpft.
Auch ältere ihrer Titel wie „Didn’t I“ und „Why do all the good guys get the dragons“ fehlten nicht und rundeten den gelungenen Auftritt ab. Man kann sich dieser sympathischen Person mit ihrem Witz einfach nicht verschließen! Rebekka und ihrer Band scheint es in Kiel auch gut gefallen zu haben, denn pausiert wurde in den annähernd zwei Stunden ihres Konzerts nicht.