// Kino

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Das Weltruf präsentiert

Kurzfilme in der Kneipe

Foto: Archiv
Foto: Archiv

Am Sams­tag (12.12.) fin­det im Welt­ruf in Kiel die vierte Aus­gabe des Kie­ler Kneipen‐​Kurzfilmfestivals statt. Aus den unter­schied­lichs­ten Gen­res, ver­eint durch die Maß­gabe, 12 Minu­ten Länge nicht zu über­schrei­ten, stel­len sich zahl­rei­che Filme der kri­ti­schen Publikumsjury.

Bereits zum drit­ten Mal in Folge lädt das Welt­ruf zum Kie­ler Kneipen‐​Kurzfilm‐​Festival ein und zahl­rei­che Ein­sen­dun­gen ver­spre­chen den Zuschau­ern ein kurz­wei­li­ges Programm.

Im letz­ten Jahr waren vier­zehn Filme zu sehen, dar­un­ter eine erfreu­lich hohe Anzahl Kie­ler Fil­me­ma­cher und zahl­rei­che Pre­mie­ren. Die­ses Jahr wird die Menge ähn­lich hoch sein, der Ein­sen­de­schluß für die Filme wurde bewußt spät auf den Frei­tag zuvor gelegt.

Frü­hes Erschei­nen sichert gute Plätze. (Bild: Weltruf)
Dabei wird von den Kurz­fil­men nahezu jedes Genre abge­deckt: Musik­vi­deos, Kri­mis, Ani­ma­tio­nen, Splat­ter, Lus­ti­ges, Skur­ri­les aber auch Kunst­vol­les fin­det den Weg auf die Lein­wand, die Län­gen vari­ie­ren dabei zwi­schen drei­ßig Sekun­den und den vol­len 12 Minu­ten. Viele Regis­seure wer­den am Sams­tag abend vor Ort sein, um sich den Fra­gen der Zuschauer zu stel­len. Für Inter­es­sierte bie­tet sich hier die Mög­lich­keit, sich auch über Tipps & Tricks beim Fil­me­ma­chen auszutauschen.

Die Preise (Bild: Weltruf).
Am Ende des Abends ent­schei­det das Publi­kum über die ers­ten drei Plätze, die mit klei­nen Prei­sen ent­lohnt wer­den, um danach zur Party „Baile Funk“ mit DJ Gar­rin­cha aus Ber­lin überzugehen.

Der Ein­tritt beträgt 4,- Euro (inkl. Party) und frü­hes Erschei­nen sichert die bes­ten Plätze. Die letz­ten bei­den Jahre war die Ver­an­stal­tung kom­plett ausverkauft.

Über den Autor

Daniela Sonders Daniela Sonders

Suchte 2008 nach kiel4kiel und fand den För­de­flüs­te­rer. Wollte eigent­lich nur hier und da mal ne Kino­kri­tik schrei­ben und ver­sucht jetzt die­sen herr­lich wuse­li­gen Laden in Schach zu hal­ten. Das hat sie nun davon.

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