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Montag, 15. Februar 2010

Party in Kiel

Aus dem Winter Jam wird "Danceable"

Am Samstag, den 20. Februar findet in der Kieler Pumpe die "Danceable"-Party statt. Der Fördeflüsterer hat sich mit den Veranstaltern des ehemaligen "Winter Jams"/"Summer Jams" getroffen und ein wenig über gestern, heute und morgen geplaudert.

Danceable-Flyer
Danceable-Flyer

Die vier Jungs Jakob Malkowski, Chris Carstens, Halit Hassan und Christoph Schaper organisieren seit drei Jahren ihre „Jam“-Parties und gehen nun mit der Umbenennung in „Danceable“ neue Wege. Wir sprachen mit Christoph Schaper.

Fördeflüsterer: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine eigene Party zu veranstalten?

Christoph Schaper: Angefangen hat das als Party, auf der mein Kumpel Jakob und ich alle von uns nicht abgehaltenen Geburtstagsfeiern nachholen wollten. Wir haben dann für kostenlose Getränke gesorgt und Musik aufgelegt. Auf dieser ersten Veranstaltung waren so ungefähr 80 Gäste.

Fördeflüsterer: Eure Party geht am 20. Februar bereits in die 7. Runde. Habt ihr aus den ersten Veranstaltungen etwas gelernt?

Christoph Schaper: Vor allem wurde es immer professioneller. Anfangs noch in einem Partyraum sind wir seit der fünften Veranstaltung in einem angesagten Club, der Pumpe. Das ist schon ein super Schritt.

Chris Carstens, Halit Hassan und Christoph Schaper. (Bild: privat)
Fördeflüsterer: Wie groß ist euer Team, und wer übernimmt welche Aufgaben?

Christoph Schaper: Also insgesamt kann man wirklich von vier Leuten reden, Jakob, Chris, Halit und mir. Wobei Jakob häufig in Wiesbaden zu tun hat und Chris in Trier. Halit und ich übernehmen also den größten Teil der Planungen vor Ort. Auflegen tu ich mit Chris. Wir alle sind seit Langem gut befreundet und in der Hinsicht also ein eingespieltes Team.

Fördeflüsterer: Wie kam es zur Umbenennung der "Jams" in "Dancable"? Wollt ihr eure Party nun öfter als nur im Sommer und Winter stattfinden lassen, evtl. als monatliche Veranstaltung?

Christoph Schaper: Das Ziel ist es sicher, daraus eine regelmäßige Veranstaltung zu machen. Dem Ziel sind wir recht nahe, dafür muss die Danceable genauso erfolgreich werden wie die zwei direkten Vorgänger Summer Jam und Winter Jam. Die Umbenennung war auch deswegen ein taktischer Zug, weil man eine Winter Jam schlecht im Sommer und eine Summer Jam schlecht im Winter abhalten kann. Zudem gibt es ja noch zwei weitere Jahreszeiten. Das wäre also in Zukunft ein ziemliches Umbenenne gewesen. Unter dem Namen Danceable ist das natürlich nicht mehr der Fall.

Fördeflüsterer: Welches Publikum sprecht ihr mit eurer Party an? Welche Musikrichtung wird gespielt und vor allem - warum sollten die Kieler zu eurer Party kommen?

Christoph Schaper: Da wir so ziemlich alles spielen was angesagt ist, wird sich auch jeder auf der „Danceable“ wohlfühlen. Sprich, es ist keine reine Mottoparty wie z.B. eine Elektroveranstaltung. Best of Dance, Rock & Clubmusic bedeutet für die Gäste also Abwechslung. Mal schneller, mal langsamer, mal lauter, mal leiser. Der Fokus liegt aber wie der Titel schon sagt auf aktuellerer Clubmusik. Sprich, so etwas wie Oldies wird es also nicht geben. Kommen sollte jeder, der sich zu guter Musik amüsieren und feiern möchte und Lust auf etwas anderes als die Bergstraße hat. Und so weit entfernt davon ist es ja auch nicht mal.

Fördeflüsterer: Vielen Dank für das Gespräch. ­

Termin

  • Samstag, den 20. Februar 2010, 22.00 Uhr | Danceable, Pumpe (Roter Salon)

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Über den Autor

Daniela Sonders Daniela Sonders
Zugereiste begeisterte Kielerin.

In absoluter Kürze: Ich bin ... Kinojunkie, Katzenmami, Leseratte, Bloggerin, DVD-Sammlerin, Restaurantfan, Eishockeyschreihals, Fußballbekloppte, Küchenteufel, Spinningqueen.

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