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Dienstag, 14. Juni 2011

Kieler Woche 2011

"Platz der Kieler Matrosen" wird eingeweiht

Das Kieler Hauptbahnhof.
Das Kieler Hauptbahnhof.

Die Kie­ler Woche, selbst Teil der Kie­ler Stadt­ge­schichte, nimmt ihre Besu­che­rin­nen und Besu­cher an einen geschichts­träch­ti­gen Kie­ler Ort mit. Zum Auf­takt der Fest­wo­che am Frei­tag, dem 17. Juni wird der öst­li­che Teil des Bahn­hofs­plat­zes in „Platz der Kie­ler Matro­sen“ umbe­nannt und erin­nert zukünf­tig an den Auf­stand im Jahre 1918.

Die Kie­ler Woche, selbst Teil der Kie­ler Stadt­ge­schichte, nimmt ihre Besu­che­rin­nen und Besu­cher an einen geschichts­träch­ti­gen Kie­ler Ort mit. Zum Auf­takt der Fest­wo­che am Frei­tag, dem 17. Juni (18 Uhr) wird der öst­li­che Teil des Bahn­hofs­plat­zes in „Platz der Kie­ler Matro­sen“ umbenannt.

Die Lan­des­haupt­stadt Kiel setzt mit der Namens­än­de­rung dem Kie­ler Matro­sen­auf­stand im Novem­ber 1918 ein Denk­mal. Der Kie­ler Auf­stand war die erste demo­kra­ti­sche Bewe­gung in Deutsch­land und lei­tete das Ende des Ers­ten Welt­krie­ges und der Mon­ar­chie ein. Auf dem Bahn­hofs­platz starb wäh­rend der Demons­tra­tio­nen der Kie­ler Sol­da­ten und Arbei­ter das erste zivile Opfer.

Zur Umbe­nen­nung gedenkt Ober­bür­ger­meis­ter Tors­ten Albig auf der MAX‐​Bühne der his­to­ri­schen Ereig­nisse und ent­hüllt am Haupt­bahn­hof ein Platz­schild. Der Kie­ler Schau­spie­ler Eirik Beh­rendt stimmt mit einer Szene aus dem Thea­ter­stück „1918“ und Matro­sen­lie­dern auf die Umbe­nen­nung ein, beglei­tet wird er dabei von Kars­ten Schnack auf dem Akkor­deon. Mit „Revo­lu­ti­ons­swing“ gibt die Band des Kie­ler Schau­spiel­hau­ses der Ver­an­stal­tung ihren stim­mungs­vol­len Abschluss. Zur Plat­zum­be­nen­nung sind die Kie­le­rin­nen und Kie­ler sowie ihre Kieler‐​Woche‐​Gäste herz­lich eingeladen.

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